Südkurier 02.09.2026 I Claudia Ladwig
Der 66-jährige Stockacher erzählt, wie es zu seinem Entschluss kam, sich ehrenamtlich bei der Tafel zu engagieren und wie der erste Monat gelaufen ist.
Nach dem Weggang von Margot Kammerlander ist mit Udo Fürst schon ein Nachfolger für die Leitung der Stockacher Tafel gefunden: Dass Fürst die Leitung seit dem 1. August inne hat, hat mit einem Tafel-Mitarbeiter und dem SÜDKURIER zu tun. Beim Frühschwimmen im Freibad habe Franz Speidel, der bei der Tafel hilft, zu ihm gesagt, das wäre doch was für ihn. Nach dem ersten Artikel über die Suche eines Nachfolgers sei er jedoch erst erschrocken über die vielen Aufgaben für ein Ehrenamt gewesen, gibt Udo Fürst zu. Dennoch habe ihn die Tätigkeit interessiert und er habe Kontakt zu Udo Engelhardt, dem Vorsitzenden des Trägervereins Tafel im Landkreis Konstanz e.V. aufgenommen. Kurz nach dem zweiten Artikel kam es zum Gespräch der Namensvetter. „Unter dem Aspekt, die Aufgaben zu verteilen, wollten wir es angehen. Wir haben verabredet, die einzelnen Schritte anzuschauen“, so Udo Fürst.
Udo Engelhardt empfand die Situation nach eigenen Worten als sehr positiv. „Ich dachte, das würde hundertprozentig passen und habe sehr spontan einen Schnuppertag vorgeschlagen.“ Udo Fürst sollte einmal mitarbeiten und die Chance haben, Margot Kammerlander kennenzulernen, die ihm die Abläufe vorstellen könnte. Aus einem wurden vier oder fünf Schnuppertage im Juli und nach der gemeinsamen Monatsabrechnung und der Schlüsselübergabe am 31. Juli begann seine Amtszeit.
Den gesamten Bericht können Sie online unter dem folgenden Link lesen: https://www.suedkurier.de/kreis-konstanz/tafel-stockach-erhaelt-mit-udo-fuerst-neuen-leiter-und-sucht-weitere-helfer-114926225