Die Tafel zieht die Notbremse: Jetzt werden Lebensmittel streng limitiert

Auf den ersten Blick wirken die Regale der Tafel an diesem Mitwochnachmittag gut gefüllt. Aber weil das Warenangebot für 76 wartende Kunden reichen muss, wird die Abgabe vieler Artikel limitiert. | Bild: Margot Kammerlander

Jeder Tafel-Kunde darf in Stockach nur noch einmal pro Woche kommen und es gibt Einschränkungen, um allen gerecht werden zu können. Leiterin Margot Kammerlander spricht über die aktuelle Lage.

Die steigende Zahl von Geflüchteten aus der Ukraine sorgt auch bei der Tafel Stockach für mehr Kunden. Wer einen Sozialpass von der Stadt vorweisen kann, wird in die Kundenkartei aufgenommen. Über 300 Namen sind darin enthalten. An zwei Tagen öffnet der Laden in der Nellenburgstraße 1a. Die Leiterin Margot Kammerlander erzählt, vor welchen Herausforderungen sie und ihre Helfer stehen und wie sich die Einkaufsbedingungen zurzeit verändern. Margot Kammerlander sagt, teilweise wollten zuletzt bis zu 100 Menschen am Tag Lebensmittel holen. Die meisten kamen an beiden Öffnungstagen. Diesen Ansturm konnten die Helfer nicht abfangen. Die Kunden standen länger vor dem Laden als gewöhnlich, zum Teil bis zu drei Stunden.

Den gesamten Artikel können sie auf der Internet-Seite vom Südkurier unter dem folgenden Link lesen

https://www.suedkurier.de/region/kreis-konstanz/stockach/die-tafel-zieht-die-notbremse-jetzt-werden-lebensmittel-streng-limitiert;art372461,11310941

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