Die Herbstausstellung „Balance in Arts“ der vier Künstlerinnen, Isa Barlak, Aunchun Hirling, Sabine Müller und Esther Wenger fand auch in diesem Jahr wieder, trotz den erschwerten Corona-Bedingungen, statt.

Südkurier I  Claudia Ladwig

Auf 150 Quadratmetern ist nun mehr Platz für das Lebensmittel-Angebot der Tafel. Die Öffnungszeiten bleiben gleich wie bisher.

Ab Mittwoch, 3. Februar, können die Kunden im neuen Tafelladen Heinrich-Fahr-Str. 1a einkaufen Ein bisschen müssen Tafelleiterin Margot Kammerlander und ihr Team noch improvisieren, da die neuen Regale noch nicht geliefert wurden und die Terrasse, über die der Laden künftig betreten werden soll noch nicht fertig ist. Am Morgen segneten die Pfarrer Rainer Stockburger und Michael Lienhart die Tafel Stockach.

Am 3. Februar 2021 können wir endlich unseren neuen Tafelladen für unsere Kunden öffnen. Mehr als zwei Monate hat die Renovierung und Vorbereitung des neuen Ladens gedauert. Wir haben uns dazu viele Gedanken gemacht, haben viel Geld in die Hand genommen und haben zusätzlich zur Tafelarbeit noch kräftig als Handwerker zugelangt. Jetzt ist das meiste geschafft. Über das Ergebnis sind wir sehr froh aber die Doppelbelastung, Laden alt und neu, hat uns auch ziemlich geschafft.

Vor dem ersten Ladentag am 3. Feb. wird der neue Laden in einer kleinen (Corona)Feier ökumenisch gesegnet. Das große Fest folgt später, wenn sich der Corona-Schleier wieder verzogen hat. Noch ist nicht alles ganz fertig. Vor allem die Terrasse vor dem Laden, die zukünftig als Wartebereich und Bereich der Begegnung dienen soll, konnte aufgrund vom vielen Schnee und Kälte noch nicht fertig gestellt werden. Wir sind aber trotzdem zuversichtlich darauf, dass auch unsere Kunden sich über den neuen Laden und das damit verbesserte Angebot freuen werden. Der neue Laden bietet deutlich mehr Raum. Damit verbunden können wir nun auch in der Corona Zeit wieder mehr Kunden gleichzeitig bedienen.

Wochenblatt   Graziella Verchio

Tafel Stockach mit neuem Standort in der Heinrich-Fahr-Straße 1a

Noch viel zu tun gibt es in der Heinrich-Fahr-Straße 1a in Stockach, bevor die Tafel am Montag, 1. Februar, für ihre Kunden die Türe öffnen kann. Hier musste gründlich renoviert werden, denn davor war eine Shisha-Bar jahrelang Mieter. »Die Wände und Decke waren mit eine große Herausforderung, denn diese waren komplett verrußt. Es war verheerend«, schildert Udo Engelhardt die Situation vor Ort im Gespräch mit dem Wochenblatt.

Südkurier Stockach  von Claudia Ladwig

Im neuen Gebäude ist Abstand dank 150 Quadratmeter Fläche kein Problem mehr. Und für die meist älteren Mitarbeiter soll es endlich einen Pausenbereich geben – eine Erleichterung in Zeiten von Corona-Regeln